„Fauré’s Cello works summarise the various phases of his development as a composer. Peter Bruns and Roglit Ishay tackle them with a new slant, using an Erard piano of the type of which Fauré was especially fond, with his gently, refined an initmate sound qualitiy and its rich palette of colours.“

(The Strad)

„Für Musikfreunde mit Sinn für etwas ganz Besonderes ein unbedingtes Muss!“

(Dresdner Neueste Nachrichten)

„Roglit Ishay macht großen Eindruck mit ihrem raffinierten Spiel.“

(KLASSIK heute)

„Peter Bruns und Roglit Ishay zeigen große Sensibilität für die epische Gestik von Ernest Bloch und entfalten seine introvertierten Klangflächen delikat mit einem weiteren dynamischen Spektrum.“

(Fonoforum)

„Important music. Excellent performances. Realistic sound. A winner.“

(Dan Davis, Classic Today)

„Roglit Ishay played her part excellently.“

(Crescendo Magazin)

„Selten hört man so intensiv empfundene Musik. Ein rundum gelungenes Werk.“

(Christian Bayer, Klassic.com)

… rundum gelungene CD.“

(Matthias Reisner, Rondomagazin)

„Both artists give intensely taut performances of all three works, and are clearly totally unfazed by any technical hurdles […] impresses to the last chord.“

(Christopher Fifield, MusicWeb-International.com)

„[…] in klanglicher Homogenität und dynamischer Differenzierung, in ausmusizierter Direktheit und Reife ist das Duo (Daskalakis/Ishay) in allen Belangen vorbildlich.“

(Guido Fischer, Rondo Magazin)

„A rare resictal, by performers well worth discovered, recommended.“

(Jaques Bonnaure, Repertoire)

„…Ms. Masurenko and Ms. Ishay display wonderful artistry while admirably characterising their extremely diverse moods.“

(Philip Borg-Wheeler,  Musicweb-International)

„…ungewöhnlich, aber sehr zu empfehlen!“

(Arnt Cobbers,  Klassik-Newsletter)

„…Debussys Ausdruckspalette könnte plastischer kaum präsentiert werden als vom Duo Bruns/Ishay. Entdeckerruhm allerdings gebührt seinen „Chansons bretonnes“.“

(Christoph Braun, „Rondo Magazin)

„…läßt das Duo Bruns-Ishay ein ganz bedeutendes Maß an Differenzierungsvermögen und Schattierungskunst walten.“

(Rasmus van Rijn, „Klassik Heute“)